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FAQ

Wie können wir dir weiterhelfen?

Du hast Fragen zum CARE Drink, deiner Bestellung oder unserer Philosophie? Schau dich gerne in unserem FAQ-Bereich um. Du hast ein Anliegen, welches du mit uns teilen möchtest, dann schreibe uns einfach eine E-mail oder rufe uns an.

Beeinträchtigt funktioneller Zucker meinen Blutzuckerspiegel?

Intelligente Zuckerarten wie Tagatose, Galactose, Trehalose oder Isomaltose beeinflussen deinen Blutzuckerspiegel kaum. Nähere Infos findest du in unserem Blogrtikel


Belastet D-Tagatose meinen Blutzuckerspiegel?

Nein. Durch die geringe und zudem sehr langsame Resorption gelangt nur wenig D-Tagatose in den Blutkreislauf. Ein nennenswerter Blutzuckeranstieg und eine damit verbunden hohe Insulinfreisetzung bleiben aus. D-Tagatose weist daher einen sehr niedrigen glykämischen Index von gerade einmal 3% auf (im Vergleich zu Traubenzucker mit einem glykämischen Index von 100%). [5]


[5] Atkinson, Fiona S.; Foster-Powell, Kaye; Brand-Miller, Jennie C. (2008): International tables of glycemic index and glycemic load values: 2008. Diabetes Care 31 (12): 2281–2283.


Belastet Trehalose meinen Blutzuckerspiegel?

Trehalose wird im Dünndarm enzymatisch in dessen beide Glucose-Bausteine zerlegt. Diese gelangen jedoch relativ langsam in den Blutkreislauf.


Das Enzym Trehalase ist weit über die Schleimhaut des Dünndarms verteilt. Die Verdauung der Trehalose zieht sich folglich über einen längeren Zeitraum hin, in dem die freigesetzte Glucose nur stückchenweise in den Blutkreislauf gelangt. Der Blutzuckerspiegel steigt deutlich weniger an als durch reine Glucose. Auch die Insulinausschüttung fällt nach dem Genuss von Trehalose geringer aus als nach dem Genuss von Glucose oder Saccharose 3. Der genaue glykämische Index lässt sich jedoch schwer ermitteln, da die Resorptionsgeschwindigkeit und Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel von der individuellen Trehalase-Aktivität abhängt.


Fördert D-Tagatose die Darmflora?

Es gibt wissenschaftliche Hinweise, dass D-Tagatose einen präbiotischen Effekt hat. Im Gegensatz zur Mundflora können einige Bakterienarten der Darmflora D-Tagatose als Nahrungsquelle nutzen. Verschiedene Lactobacillen und einige andere Milchsäurebakterien können den Zucker fermentieren und hieraus kurzkettige Fettsäuren wie Buttersäure (Butyrat) bilden 5. Das fördert einerseits das Wachstum der nützlichen Darmkeime. Andererseits zeigten Studien, dass von der Darmflora gebildetes Butyrat die Darmzellen mit Energie versorgt und eine gesundheitsfördernde Wirkung auf diese ausübt. [4]


[4]Leonel, Alda J.; Alvarez-Leite, Jacqueline I. (2012): Butyrate: implications for intestinal function. Curr Opin Clin Nutr Metab Care 15


Ist D-Tagatose auch bei Lactoseintoleranz, Fructoseunverträglichkeit oder Zöliakie geeignet?

In herkömmlichen Mengen (1-2 Teelöffel pro Mahlzeit) ist D-Tagatose gut verträglich und auch bei Lactoseintoleranz und Zöliakie geeignet. Da D-Tagatose größtenteils im Dickdarm verwertet wird, empfehlen wir zur Sicherheit den Zucker jedoch nur zu verwenden, wenn infolge einer erfolgreichen Ernährungstherapie derzeit keine Darmbeschwerden bestehen.


Trotz der strukturellen Ähnlichkeit zu Fructose wird D-Tagatose im Darm über einen anderen Weg (passive Diffusion) resorbiert und beeinflusst die Fructoseaufnahme nicht. D-Tagatose ist für die meisten Menschen mit intestinaler Fruchtzuckerunverträglichkeit verträglich. Dennoch empfehlen wir bei einer sehr stark ausgeprägten Fructoseunverträglichkeit die individuelle Verträglichkeit von D-Tagatose durch anfänglich kleine Mengen zu testen.


(Hinweis: eine intestinale Fruchtzuckerunverträglichkeit darf nicht mit der sehr seltenen hereditären Fructoseintoleranz verwechselt werden, bei der D-Tagatose grundsätzlich ungeeignet ist)


Ist D-Tagatose natürlich?

D-Tagatose ist ein natürlicher Zucker, der in der Natur in einigen Früchten sowie in verarbeiteten Milchprodukten zu finden ist. Nennenswerte Mengen kommen z.B. in Äpfeln, Ananas und Orangen vor sowie in kleineren Mengen in erhitzter Kuhmilch und in fermentierten Produkten wie Joghurt. [1]


[1] Rymon Lipinski, Gert-Wolfhard von (2007): Handbuch Süssungsmittel. Eigenschaften und Anwendung. Hamburg: Behr’s Verlag. 2., vollst. überarb. Auflage.


Ist der CARE Drink für meine Ernährung geeignet?

Unser CARE Drink ist reich an Vitaminen und Ballaststoffen und ist somit eine tolle Ergänzung zu deiner Ernährung – und das ganz ohne Pillen schlucken. Eine Dose enthält unsere intelligente Zucker-Mischung, ist somit für low carb und Keto-Diäten geeignet. Zudem auch für Menschen mit Diabetes, lactose und fructose Intoleranz geeignet.


Ist der CARE Drink vegan?

Der CARE Drink ist nicht vegan, aber vegetarisch. Galactose und Tagatose werden über Fermentation aus Milch gewonnen.


Ist Trehalose natürlich?

Trahalose ist ein natürlicher Zucker und seit jeher Bestandteil unserer Ernährung. Die Hauptlebensmittelquellen sind Speisepilze, weswegen der Zucker manchmal auch als Pilzzucker oder veraltet als Mykose bezeichnet wird. Daneben kommt Trehalose auch in Honig, in Krebs- und Krustentiere wie Hummer, Shrimps und Garnelen sowie in Produkten vor, bei deren Herstellung Hefe zum Einsatz kommt wie z.B. Brot oder Bier. In Urzeiten, in denen der Mensch auch auf Eiweißquellen aus dem Insektenreich zurückgriff, war die Trehaloseaufnahme noch weitaus höher als heute1. Es wundert daher nicht, dass wir sogar ein extra Enzym für deren Verdauung im Darm haben.
Auch die Lebensmittelindustrie macht sich die hohe Temperaturstabilität der Trehalose mittlerweile zu Nutze und verwendet den aus Stärk gewonnenen Zucker zum Beispiel in Speiseeis.


Kann der CARE Drink von Kindern problemlos getrunken werden?

Kinder können ohne Bedenken unseren CARE Drink, sowie die enthaltenen Zucker zu sich nehmen. Diese sind zahnfreundlich und bieten den Kindern auf eine schonende Weise Energie und die gewünschte Süße.


Kann ich als Diabetiker D-Tagatose verwenden?

D-Tagatose kann auch von Diabetikern sehr gut genutzt werden und ist eine ideale Zuckeralternative, die gut süßt ohne sich spürbar auf den Blutzuckerspiegel auszuwirken. Diabetiker sollten jedoch beachten, dass
D-Tagatose durch die geringe Resorption nur geringfügig zur Zuckerversorgung beiträgt. Um Unterzuckerungen zu vermeiden und dem Körper gleichmäßig mit Glucose (Traubenzucker) zu versorgen, empfiehlt sich besonders für insulinpflichtige Diabetiker die Kombination von D-Tagatose mit Trehalose, Galactose oder Isomaltulose.


Kann ich als Diabetiker Galactose verwenden?

Galactose bietet gerade für Diabetiker eine gute Zuckeralternative, die auch von vielen Diabetologen empfohlen wird. Bereits in den 30er Jahren, als noch wenige Therapiemöglichkeiten zur Verfügung standen, behandelten Ärzte der Berliner Charité Diabetespatienten erfolgreich mit Galactose als Zuckerersatz. [6] Seit dem hat sich Galactose in der Diabetes-Therapie vielfach bewährt.
Ein großes Problem beim Typ-2-Diabetes (Altersdiabetes) ist die Insulinresistenz der Zellen. Das Hormon Insulin wirkt normalerweise wie ein Schlüssel, der für Glucose die Tür in die Muskel- und Fettzellen öffnet. Glucose kann zur Energiegewinnung in die Zellen einströmen, wodurch der Blutzuckerspiegel sinkt. Reagieren diese Zellen nicht mehr ausreichend auf das Insulinsignal, wie im Falle eines Typ-2-Diabetes, verbleibt Glucose im Blut und der Blutzuckerspiegel ist dauerhaft erhöht. Gleichzeitig verarmen die Zellen trotz hohem Zuckerangebot im Blut an Energie und müssen ihren Energiebedarf großflächig durch den Abbau von Fett decken. Dabei reichern sich sogenannte Ketonkörper an, die zu einer Ketoacidose und im schlimmsten Fall zu einem bei Diabetes gefürchteten ketoacidotischen Koma führen.


Galactose bietet den Vorteil, dass diese insulinunabhängig in die Zellen gelangt. Der Blutzuckerspiegel bleibt weitgehend ausgeglichen und die Zellen werden weiterhin mit Energie aus Zucker versorgt. Gleichzeitig trägt Galactose nicht zur Freisetzung von weiterem Insulinhormon bei und schont damit die Bauchspeicheldrüse.


[6] Kosterlitz, H.; Wedler, H. W. (1933): Untersuchungen über die Verwertung der Galaktose in physiologischen und pathologischen Zuständen. Z. Ges. Exp. Med. 87 (1): 397–404.


Kann ich als Diabetiker Isomaltulose verwenden?

Isomaltulose ist auch für Diabetiker im Rahmen ihrer Ernährungstherapie geeignet. Isomaltulose belastet den Blutzuckerspiegel weniger als herkömmlicher Haushaltszucker, spart damit Insulin und entlastet die Bauchspeicheldrüse. Durch die langsame und gleichmäßige Bereitstellung von Glucose beugt Isomaltulose zudem Unterzuckerungen vor.


Kann ich den CARE Drink in Kombination mit dem MITO Drink nehmen?

Der MITO Drink liefert dir die Energie und Mikronährstoffe für den Tag, daher empfehlen wir den Drink am späten Vormittag oder zum bekannten Nachmittags-Tief zu trinken. Der CARE Drink hilft dir bei der Regeneration deiner Zellen und daher ideal für den späten Nachmittag bis Abend gedacht.


Muss ich den CARE Drink kühlen?

Der CARE Drink ist nicht kühlpflichtig. Um dir den absoluten Frischekick zu geben, empfehlen wir, den CARE Drink vor dem Trinken kalt zu stellen.


Schadet D-Tagatose meinen Zähnen?

D-Tagatose ist zahnfreundlich. Sie wird nicht von kariesverursachenden Bakterien verstoffwechselt und trägt somit nicht zur Säurebildung im Mund bei. Gezielte Untersuchungen der Universität Zürich fanden keinen Einfluss der D-Tagatose auf die Kariesbildung. [2][3]


[2]Imfeld, T. (1996): Telemetric evaluation of D-tagatose provided by MD Foods Ingredients Amba, Denmark, with regard to the product’s qualification as being safe for teeth“. Dental Institute, University of Zurich, Switzerland.


[3]Imfeld, T. (1998): Telemetric evaluation of D-tagatose provided by MD Foods Ingredients Amba, Denmark, with regard to the product’s qualification as being safe for teeth“. Study performed after different plaque-adaption periods. Dental Institute, University of Zurich, Switzerland.


Schadet Isomaltulose meinen Zähnen?

Isomaltulose ist ein zahnfreundlicher Zucker. Kariesfördernde Bakterien können diesen nicht zu Säuren umwandeln, die den Zahnschmelz angreifen würden. Isomaltulose hat somit keinen Einfluss auf die Kariesbildung.


Wann solltest du den CARE Drink am besten trinken?

Wir empfehlen den CARE Drink am späten Nachmittag bis Abend zu trinken. Der Drink ist für deine Regeneration und zum Wiederaufladen deiner Mitochondrien, der Kraftwerke deiner Zellen, gedacht.


Warum sind Dosen wirklich nachhaltig?

Unsere Dose besteht zu 100% aus recycelbarem Aluminium. Bei der Aufbereitung der Dosen wird deutlich weniger Energie als die Aufbereitung von Altglas benötigt. Leichtes und dünnes Material bedeutet effizienter Transport und geringeres Gewicht und damit weniger Treibhausgase und eine sehr positive Umweltbilanz. Schnelles Kühlen ist ganz einfach möglich – alle anderen Materialien brauchen tatsächluch viel länger. Das bedeutet deutlich weniger Stromverbrauch. Der Recycling-Prozess ist ohne Substanz- und Qualitätsverlust – eben ganz anders als bei PET.


Warum sind wir nicht bio-zertifiziert?

Die Qualität unserer Vitamin-Mischung, die wir in dieser hohen Konzentration verwenden ist in einer nicht bio-zertifiziert nicht erhältlich.


Für eine Bio-Zertifizierung müssten wir unsere besonderen und komplexen Rezeptur umstellen, dadurch könnten wir unserem Qualitätsansprüchen nichtmehr gerecht werden.


Warum sollte man den CARE Drink trinken?

Warum verwenden wir keine PET Flaschen?

Dosen sind in der Abfüllung viel hygienischer, weil sie bei höheren Temperaturen im Vergleich zu Plastik keimfrei gemacht werden können. Außerdem ist durchsichtiges Material ungünstig für lichtempfindliche Vitamine, wie beispielsweise Vitamin C.


Warum werden die Drinks in der Dose angeboten?

Um all unsere hochwertigen Nährstoffe zu schützen, ist ein lichtundurchlässiges Behältnis unumgänglich. Besonders die Vitamine B6, B12, Vitamin C und E sind sehr lichtempfindlich.


Warum wird Galactose auch Gehirnzucker genannt?

Galactose stellt für die Gehirn- bzw. Nervenzellen aufgrund der Insulin-unabhängigen Aufnahme und Verwertung eine vorteilhafte Energiequelle dar.


Ähnlich wie bei den Muskelzellen können auch Gehirnzellen von einer Insulinresistenz betroffen sein. Hierbei sind die Insulinrezeptoren, also die Antennen auf der Zelloberfläche, die das Insulinsignal empfangen, gestört und leiten das Signal zur Glucoseaufnahme kaum noch in die Zelle weiter. Der Glucoseeinstorm in die Gehirnzellen ist unterdrückt und das Gehirn leidet unter einem Energiemangel. Das kann zu Konzentrationsschwächen und Gedächtnisschwierigkeiten aber auch zu ernsthaften Demenzerscheinungen wie Morbus Alzheimer beitragen [7,8]


Galactose kann auch bei einer bestehenden Insulinresistenz von den Gehirn- und Nervenzellen aufgenommen und für die Energiegewinnung genutzt werden. Das sichert die Energieversorgung und beugt Einbußen bei der Konzentrations-, Koordinations- und Gedächtnisleistung vor. Gleichzeitig führt der Genuss von Galactose nur zu einer geringen Insulinfreisetzung und trägt somit kaum zu einer weiteren Verschlechterung der Insulinresistenz bei.


[7] Dineley, Kelly T.; Jahrling, Jordan B.; Denner, Larry (2014): Insulin resistance in Alzheimer’s disease. Neu-robiol Dis 72 Pt A: 92–103.
[8] Ma, Lina; Wang, Jieyu; Li, Yun (2015): Insulin resistance and cognitive dysfunction. Clin Chim Acta 444: 18–23.


Was bedeutet Pasteurisation?

Als Pasteurisation oder Pasteurisierung bezeichnet man einen kurzzeitigen Vorgang, bei dem das zu behandelnde Produkt auf 60 bis zu 90 Grad Celsius erwärmt wird. Dies dient der Abtötung von Mikroorganismen, wie z.B. unerwünschten Keimen oder krankheitserregenden Bakterien.


Was ist der Unterschied zwischen dem MITO & CARE Drink?

Der MITO Drink liefert dir die Energie und Mikronährstoffe für den Tag, daher empfehlen wir den Drink am späten Vormittag oder zum bekannten Nachmittags-Tief zu trinken. Der CARE Drink hilft dir bei der Regeneration deiner Zellen und daher ideal für den späten Nachmittag bis Abend gedacht.


Was ist ein Extrakt?

Ein Extrakt ist immer nur der Auszug eines bestimmten Stoffes, somit kann er nicht der gesamte pulverisierte Fruchtstand sein. Ein Konzentrat ist das Ganze, dem die Flüssigkeit entzogen wurde, daher ist ein Konzentrat gleichzusetzen mit der Beschreibung: Pulverisierter Fruchtstand.


Was ist ein Konzentrat?

Eine Flüssigkeit, in der ein bestimmter Bestandteil in hoch konzentrierter Form enthalten ist.


Was sind funktionelle bzw. intelligente Zuckerarten?

Der Begriff „gesunde Zucker“ bedeutet, das unser Organismus, darunter insbesondere unser Gehirn, optimal mit Energie versorgt wird. Der Blutzuckerspiegel steigt dabei nicht sprunghaft an, oder fördert Karies. Richtige Zuckerkombinationen unterstüzen sogar bei der Gewichtsabnahme. Kaum zu glauben, aber mittlerweile wissenschaftlich bewiesen. Dr. rer. nat. Johannes F. Coy spricht hier auch von intelligenten Zuckern, die folgende Besonderheiten mitbringen:


• Gleichmäßiger Energielieferant ohne schnellen Blutzuckeranstieg
• Stabiler Blutzuckerspiegel
• Kalorienarm- bzw. kalorienfrei
• Schutz der Zähne vor Karies und Plaques


Wer produziert den CARE Drink?

Wir arbeiten hier mit unserem Kooperationspartner Dr. rer. nat Johanney F. Coy und EB Secco zusammen. Das kleine Familienunternehmen füllt den Drink für uns in Dosen ab.


Wie kann ich das bestmögliche Ergebnis erzielen?

Das beste Ergebnis erziehlst du mit einem langfristigen Konsum beider Getränke. Wir empfehlen dir hier mit unserer 30 Tage Zell-Kur zu starten. Du sparst bei einer Bestellung sogar 10%.


Wie kann ich meine Darmflora stärken und damit sogar mein Hautbild langfristig positiv beeinflussen?

Die enthaltene D-Tagatose bildet sogenannte Butyrate. Butyrate sind kurzkettige Fettsäuren, die im Dickdarm produziert werden. Sie unterstützten die Bildung von guten Bakterien. Deren präbiotische Eigenschaften fördern einen guten pH-Wert, füttern unsere Darmbakterien und erzeugen somit eine stabile Darmflora. Ein gesunder Darm kann dein Hautbild nachhaltig verbessern. Wir empfehlen hier mit einer 30 Tage Zell-Kur zu starten.


Wie viele Kalorien hat ein CARE Drink?

Der CARE Drink mit dem Inhalt von 250 ml enhält 47,50 kcal.


Wie wirken sich die Zucker auf die Zahngesundheit aus?

Intelligente Zucker sind zahnfreundlich und bieten Süße und Energie auf zahnschonende Weise. So lassen sich mit diesen leicht energiespendende Speisen und Getränke hergestellt, die die Zähne von Kindern wenig oder gar nicht angreifen.


Wie wirkt sich der CARE Drink bei Kindern aus?

Der CARE Drink liefert wichtige Inhaltsstoffe für die wachsenden Zellen und ist dabei auch noch zahnfreundlich. Zudem bleibt die Energieversorgung bei den Kleinen stabil.


Wie wirkt sich Isomaltulose beim Sport aus?

Durch die im Vergleich zu Saccharose (Haushaltszucker) langsamere Glucosebereitstellung aus Isomaltulose wird der Körper gleichmäßiger und über einen längeren Zeitraum mit Zuckerenergie versorgt. Dies kann gerade im Kraft- und Ausdauersport von Vorteil sein.
Durch die geringere Blutzuckerbelastung und den folglich niedrigeren Insulinspiegel 2 unterstützt die Verwendung von Isomaltulose anstelle von Saccharose oder Glucose zudem die Fettverbrennung (Fettoxidation). Insulin stellt einen hemmenden Faktor dar, der bei anderen hoch-glykämischen Zuckern die Fettoxidation deutlich ausbremst. Die niedrigere Insulinfreisetzung bei Isomaltulose beeinflusst die Fettverbrennung weniger und verbessert damit auch die „Nachbrennsphase“ [9]


[9] West, Daniel J. et al. (2011): Isomaltulose Improves Postexercise Glycemia by Reducing CHO Oxidation in T1DM. Med Sci Sports Exerc 43 (2): 204–210.


Wirkt Galactose abführend, wenn ich diese in größeren Mengen konsumiere?

Galactose wird nahezu vollständig vom Körper aufgenommen und wirkt in herkömmlichen Mengen genossen nicht abführend. Ein Verzehr in unüblich hohen Zuckermengen ist auch bei Galactose nicht zu empfehlen.


Wo ist der CARE Drink erhältlich?

Du kannst den CARE Drink bei uns im MITOcare Store in München kaufen, auf unserer Website oder auf mitocare.de.
Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dass wir bald in anderen Städten und im Handel erhältlich sind.


Wo wird der CARE Drink hergestellt?

Der CARE Drink wird in Deutschland produziert und abgefüllt.


Woher kommen die Dosen?

Die Dosen werden in unmittelbarer Nähe in Frankfurt hergestellt. Dadurch stellen wir sicher, dass die ganze Abwicklung möglichst kurze Transportwege mit sich zieht und die Produktion in Deutschland stattfindet.


Wonach schmeckt der CARE Drink?

Mit der geballten Ladung an polyphenolreichen Trauben und der besonderen Mischung aus Colanuss und Cassis gibt unserem Drink eine völlig neue Geschmackskomposition. Der Geschmack vereint Acai, Rooibos, Baobab sowie Goji und sorgt mit dieser Kombination für einen fruchtigen Mix, der auch bei unseren Kindern sehr beliebt ist.


Ist der CARE Drink für meine Ernährung geeignet?

Unser CARE Drink ist reich an Vitaminen und Ballaststoffen und ist somit eine tolle Ergänzung zu deiner Ernährung – und das ganz ohne Pillen schlucken. Eine Dose enthält unsere intelligente Zucker-Mischung, ist somit für low carb und Keto-Diäten geeignet. Zudem auch für Menschen mit Diabetes, lactose und fructose Intoleranz geeignet.


Ist der CARE Drink vegan?

Der CARE Drink ist nicht vegan, aber vegetarisch. Galactose und Tagatose werden über Fermentation aus Milch gewonnen.


Kann ich den CARE Drink in Kombination mit dem MITO Drink nehmen?

Der MITO Drink liefert dir die Energie und Mikronährstoffe für den Tag, daher empfehlen wir den Drink am späten Vormittag oder zum bekannten Nachmittags-Tief zu trinken. Der CARE Drink hilft dir bei der Regeneration deiner Zellen und daher ideal für den späten Nachmittag bis Abend gedacht.


Muss ich den CARE Drink kühlen?

Der CARE Drink ist nicht kühlpflichtig. Um dir den absoluten Frischekick zu geben, empfehlen wir, den CARE Drink vor dem Trinken kalt zu stellen.


Wann solltest du den CARE Drink am besten trinken?

Wir empfehlen den CARE Drink am späten Nachmittag bis Abend zu trinken. Der Drink ist für deine Regeneration und zum Wiederaufladen deiner Mitochondrien, der Kraftwerke deiner Zellen, gedacht.


Warum sind wir nicht bio-zertifiziert?

Die Qualität unserer Vitamin-Mischung, die wir in dieser hohen Konzentration verwenden ist in einer nicht bio-zertifiziert nicht erhältlich.


Für eine Bio-Zertifizierung müssten wir unsere besonderen und komplexen Rezeptur umstellen, dadurch könnten wir unserem Qualitätsansprüchen nichtmehr gerecht werden.


Was ist der Unterschied zwischen dem MITO & CARE Drink?

Der MITO Drink liefert dir die Energie und Mikronährstoffe für den Tag, daher empfehlen wir den Drink am späten Vormittag oder zum bekannten Nachmittags-Tief zu trinken. Der CARE Drink hilft dir bei der Regeneration deiner Zellen und daher ideal für den späten Nachmittag bis Abend gedacht.


Wie kann ich das bestmögliche Ergebnis erzielen?

Das beste Ergebnis erziehlst du mit einem langfristigen Konsum beider Getränke. Wir empfehlen dir hier mit unserer 30 Tage Zell-Kur zu starten. Du sparst bei einer Bestellung sogar 10%.


Wie kann ich meine Darmflora stärken und damit sogar mein Hautbild langfristig positiv beeinflussen?

Die enthaltene D-Tagatose bildet sogenannte Butyrate. Butyrate sind kurzkettige Fettsäuren, die im Dickdarm produziert werden. Sie unterstützten die Bildung von guten Bakterien. Deren präbiotische Eigenschaften fördern einen guten pH-Wert, füttern unsere Darmbakterien und erzeugen somit eine stabile Darmflora. Ein gesunder Darm kann dein Hautbild nachhaltig verbessern. Wir empfehlen hier mit einer 30 Tage Zell-Kur zu starten.


Wie viele Kalorien hat ein CARE Drink?

Der CARE Drink mit dem Inhalt von 250 ml enhält 47,50 kcal.


Wo ist der CARE Drink erhältlich?

Du kannst den CARE Drink bei uns im MITOcare Store in München kaufen, auf unserer Website oder auf mitocare.de.
Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dass wir bald in anderen Städten und im Handel erhältlich sind.


Wonach schmeckt der CARE Drink?

Mit der geballten Ladung an polyphenolreichen Trauben und der besonderen Mischung aus Colanuss und Cassis gibt unserem Drink eine völlig neue Geschmackskomposition. Der Geschmack vereint Acai, Rooibos, Baobab sowie Goji und sorgt mit dieser Kombination für einen fruchtigen Mix, der auch bei unseren Kindern sehr beliebt ist.


Beeinträchtigt funktioneller Zucker meinen Blutzuckerspiegel?

Intelligente Zuckerarten wie Tagatose, Galactose, Trehalose oder Isomaltose beeinflussen deinen Blutzuckerspiegel kaum. Nähere Infos findest du in unserem Blogrtikel


Belastet D-Tagatose meinen Blutzuckerspiegel?

Nein. Durch die geringe und zudem sehr langsame Resorption gelangt nur wenig D-Tagatose in den Blutkreislauf. Ein nennenswerter Blutzuckeranstieg und eine damit verbunden hohe Insulinfreisetzung bleiben aus. D-Tagatose weist daher einen sehr niedrigen glykämischen Index von gerade einmal 3% auf (im Vergleich zu Traubenzucker mit einem glykämischen Index von 100%). [5]


[5] Atkinson, Fiona S.; Foster-Powell, Kaye; Brand-Miller, Jennie C. (2008): International tables of glycemic index and glycemic load values: 2008. Diabetes Care 31 (12): 2281–2283.


Belastet Trehalose meinen Blutzuckerspiegel?

Trehalose wird im Dünndarm enzymatisch in dessen beide Glucose-Bausteine zerlegt. Diese gelangen jedoch relativ langsam in den Blutkreislauf.


Das Enzym Trehalase ist weit über die Schleimhaut des Dünndarms verteilt. Die Verdauung der Trehalose zieht sich folglich über einen längeren Zeitraum hin, in dem die freigesetzte Glucose nur stückchenweise in den Blutkreislauf gelangt. Der Blutzuckerspiegel steigt deutlich weniger an als durch reine Glucose. Auch die Insulinausschüttung fällt nach dem Genuss von Trehalose geringer aus als nach dem Genuss von Glucose oder Saccharose 3. Der genaue glykämische Index lässt sich jedoch schwer ermitteln, da die Resorptionsgeschwindigkeit und Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel von der individuellen Trehalase-Aktivität abhängt.


Fördert D-Tagatose die Darmflora?

Es gibt wissenschaftliche Hinweise, dass D-Tagatose einen präbiotischen Effekt hat. Im Gegensatz zur Mundflora können einige Bakterienarten der Darmflora D-Tagatose als Nahrungsquelle nutzen. Verschiedene Lactobacillen und einige andere Milchsäurebakterien können den Zucker fermentieren und hieraus kurzkettige Fettsäuren wie Buttersäure (Butyrat) bilden 5. Das fördert einerseits das Wachstum der nützlichen Darmkeime. Andererseits zeigten Studien, dass von der Darmflora gebildetes Butyrat die Darmzellen mit Energie versorgt und eine gesundheitsfördernde Wirkung auf diese ausübt. [4]


[4]Leonel, Alda J.; Alvarez-Leite, Jacqueline I. (2012): Butyrate: implications for intestinal function. Curr Opin Clin Nutr Metab Care 15


Ist D-Tagatose auch bei Lactoseintoleranz, Fructoseunverträglichkeit oder Zöliakie geeignet?

In herkömmlichen Mengen (1-2 Teelöffel pro Mahlzeit) ist D-Tagatose gut verträglich und auch bei Lactoseintoleranz und Zöliakie geeignet. Da D-Tagatose größtenteils im Dickdarm verwertet wird, empfehlen wir zur Sicherheit den Zucker jedoch nur zu verwenden, wenn infolge einer erfolgreichen Ernährungstherapie derzeit keine Darmbeschwerden bestehen.


Trotz der strukturellen Ähnlichkeit zu Fructose wird D-Tagatose im Darm über einen anderen Weg (passive Diffusion) resorbiert und beeinflusst die Fructoseaufnahme nicht. D-Tagatose ist für die meisten Menschen mit intestinaler Fruchtzuckerunverträglichkeit verträglich. Dennoch empfehlen wir bei einer sehr stark ausgeprägten Fructoseunverträglichkeit die individuelle Verträglichkeit von D-Tagatose durch anfänglich kleine Mengen zu testen.


(Hinweis: eine intestinale Fruchtzuckerunverträglichkeit darf nicht mit der sehr seltenen hereditären Fructoseintoleranz verwechselt werden, bei der D-Tagatose grundsätzlich ungeeignet ist)


Ist D-Tagatose natürlich?

D-Tagatose ist ein natürlicher Zucker, der in der Natur in einigen Früchten sowie in verarbeiteten Milchprodukten zu finden ist. Nennenswerte Mengen kommen z.B. in Äpfeln, Ananas und Orangen vor sowie in kleineren Mengen in erhitzter Kuhmilch und in fermentierten Produkten wie Joghurt. [1]


[1] Rymon Lipinski, Gert-Wolfhard von (2007): Handbuch Süssungsmittel. Eigenschaften und Anwendung. Hamburg: Behr’s Verlag. 2., vollst. überarb. Auflage.


Ist Trehalose natürlich?

Trahalose ist ein natürlicher Zucker und seit jeher Bestandteil unserer Ernährung. Die Hauptlebensmittelquellen sind Speisepilze, weswegen der Zucker manchmal auch als Pilzzucker oder veraltet als Mykose bezeichnet wird. Daneben kommt Trehalose auch in Honig, in Krebs- und Krustentiere wie Hummer, Shrimps und Garnelen sowie in Produkten vor, bei deren Herstellung Hefe zum Einsatz kommt wie z.B. Brot oder Bier. In Urzeiten, in denen der Mensch auch auf Eiweißquellen aus dem Insektenreich zurückgriff, war die Trehaloseaufnahme noch weitaus höher als heute1. Es wundert daher nicht, dass wir sogar ein extra Enzym für deren Verdauung im Darm haben.
Auch die Lebensmittelindustrie macht sich die hohe Temperaturstabilität der Trehalose mittlerweile zu Nutze und verwendet den aus Stärk gewonnenen Zucker zum Beispiel in Speiseeis.


Kann ich als Diabetiker D-Tagatose verwenden?

D-Tagatose kann auch von Diabetikern sehr gut genutzt werden und ist eine ideale Zuckeralternative, die gut süßt ohne sich spürbar auf den Blutzuckerspiegel auszuwirken. Diabetiker sollten jedoch beachten, dass
D-Tagatose durch die geringe Resorption nur geringfügig zur Zuckerversorgung beiträgt. Um Unterzuckerungen zu vermeiden und dem Körper gleichmäßig mit Glucose (Traubenzucker) zu versorgen, empfiehlt sich besonders für insulinpflichtige Diabetiker die Kombination von D-Tagatose mit Trehalose, Galactose oder Isomaltulose.


Kann ich als Diabetiker Galactose verwenden?

Galactose bietet gerade für Diabetiker eine gute Zuckeralternative, die auch von vielen Diabetologen empfohlen wird. Bereits in den 30er Jahren, als noch wenige Therapiemöglichkeiten zur Verfügung standen, behandelten Ärzte der Berliner Charité Diabetespatienten erfolgreich mit Galactose als Zuckerersatz. [6] Seit dem hat sich Galactose in der Diabetes-Therapie vielfach bewährt.
Ein großes Problem beim Typ-2-Diabetes (Altersdiabetes) ist die Insulinresistenz der Zellen. Das Hormon Insulin wirkt normalerweise wie ein Schlüssel, der für Glucose die Tür in die Muskel- und Fettzellen öffnet. Glucose kann zur Energiegewinnung in die Zellen einströmen, wodurch der Blutzuckerspiegel sinkt. Reagieren diese Zellen nicht mehr ausreichend auf das Insulinsignal, wie im Falle eines Typ-2-Diabetes, verbleibt Glucose im Blut und der Blutzuckerspiegel ist dauerhaft erhöht. Gleichzeitig verarmen die Zellen trotz hohem Zuckerangebot im Blut an Energie und müssen ihren Energiebedarf großflächig durch den Abbau von Fett decken. Dabei reichern sich sogenannte Ketonkörper an, die zu einer Ketoacidose und im schlimmsten Fall zu einem bei Diabetes gefürchteten ketoacidotischen Koma führen.


Galactose bietet den Vorteil, dass diese insulinunabhängig in die Zellen gelangt. Der Blutzuckerspiegel bleibt weitgehend ausgeglichen und die Zellen werden weiterhin mit Energie aus Zucker versorgt. Gleichzeitig trägt Galactose nicht zur Freisetzung von weiterem Insulinhormon bei und schont damit die Bauchspeicheldrüse.


[6] Kosterlitz, H.; Wedler, H. W. (1933): Untersuchungen über die Verwertung der Galaktose in physiologischen und pathologischen Zuständen. Z. Ges. Exp. Med. 87 (1): 397–404.


Kann ich als Diabetiker Isomaltulose verwenden?

Isomaltulose ist auch für Diabetiker im Rahmen ihrer Ernährungstherapie geeignet. Isomaltulose belastet den Blutzuckerspiegel weniger als herkömmlicher Haushaltszucker, spart damit Insulin und entlastet die Bauchspeicheldrüse. Durch die langsame und gleichmäßige Bereitstellung von Glucose beugt Isomaltulose zudem Unterzuckerungen vor.


Schadet D-Tagatose meinen Zähnen?

D-Tagatose ist zahnfreundlich. Sie wird nicht von kariesverursachenden Bakterien verstoffwechselt und trägt somit nicht zur Säurebildung im Mund bei. Gezielte Untersuchungen der Universität Zürich fanden keinen Einfluss der D-Tagatose auf die Kariesbildung. [2][3]


[2]Imfeld, T. (1996): Telemetric evaluation of D-tagatose provided by MD Foods Ingredients Amba, Denmark, with regard to the product’s qualification as being safe for teeth“. Dental Institute, University of Zurich, Switzerland.


[3]Imfeld, T. (1998): Telemetric evaluation of D-tagatose provided by MD Foods Ingredients Amba, Denmark, with regard to the product’s qualification as being safe for teeth“. Study performed after different plaque-adaption periods. Dental Institute, University of Zurich, Switzerland.


Schadet Isomaltulose meinen Zähnen?

Isomaltulose ist ein zahnfreundlicher Zucker. Kariesfördernde Bakterien können diesen nicht zu Säuren umwandeln, die den Zahnschmelz angreifen würden. Isomaltulose hat somit keinen Einfluss auf die Kariesbildung.


Warum wird Galactose auch Gehirnzucker genannt?

Galactose stellt für die Gehirn- bzw. Nervenzellen aufgrund der Insulin-unabhängigen Aufnahme und Verwertung eine vorteilhafte Energiequelle dar.


Ähnlich wie bei den Muskelzellen können auch Gehirnzellen von einer Insulinresistenz betroffen sein. Hierbei sind die Insulinrezeptoren, also die Antennen auf der Zelloberfläche, die das Insulinsignal empfangen, gestört und leiten das Signal zur Glucoseaufnahme kaum noch in die Zelle weiter. Der Glucoseeinstorm in die Gehirnzellen ist unterdrückt und das Gehirn leidet unter einem Energiemangel. Das kann zu Konzentrationsschwächen und Gedächtnisschwierigkeiten aber auch zu ernsthaften Demenzerscheinungen wie Morbus Alzheimer beitragen [7,8]


Galactose kann auch bei einer bestehenden Insulinresistenz von den Gehirn- und Nervenzellen aufgenommen und für die Energiegewinnung genutzt werden. Das sichert die Energieversorgung und beugt Einbußen bei der Konzentrations-, Koordinations- und Gedächtnisleistung vor. Gleichzeitig führt der Genuss von Galactose nur zu einer geringen Insulinfreisetzung und trägt somit kaum zu einer weiteren Verschlechterung der Insulinresistenz bei.


[7] Dineley, Kelly T.; Jahrling, Jordan B.; Denner, Larry (2014): Insulin resistance in Alzheimer’s disease. Neu-robiol Dis 72 Pt A: 92–103.
[8] Ma, Lina; Wang, Jieyu; Li, Yun (2015): Insulin resistance and cognitive dysfunction. Clin Chim Acta 444: 18–23.


Was sind funktionelle bzw. intelligente Zuckerarten?

Der Begriff „gesunde Zucker“ bedeutet, das unser Organismus, darunter insbesondere unser Gehirn, optimal mit Energie versorgt wird. Der Blutzuckerspiegel steigt dabei nicht sprunghaft an, oder fördert Karies. Richtige Zuckerkombinationen unterstüzen sogar bei der Gewichtsabnahme. Kaum zu glauben, aber mittlerweile wissenschaftlich bewiesen. Dr. rer. nat. Johannes F. Coy spricht hier auch von intelligenten Zuckern, die folgende Besonderheiten mitbringen:


• Gleichmäßiger Energielieferant ohne schnellen Blutzuckeranstieg
• Stabiler Blutzuckerspiegel
• Kalorienarm- bzw. kalorienfrei
• Schutz der Zähne vor Karies und Plaques


Wie wirkt sich Isomaltulose beim Sport aus?

Durch die im Vergleich zu Saccharose (Haushaltszucker) langsamere Glucosebereitstellung aus Isomaltulose wird der Körper gleichmäßiger und über einen längeren Zeitraum mit Zuckerenergie versorgt. Dies kann gerade im Kraft- und Ausdauersport von Vorteil sein.
Durch die geringere Blutzuckerbelastung und den folglich niedrigeren Insulinspiegel 2 unterstützt die Verwendung von Isomaltulose anstelle von Saccharose oder Glucose zudem die Fettverbrennung (Fettoxidation). Insulin stellt einen hemmenden Faktor dar, der bei anderen hoch-glykämischen Zuckern die Fettoxidation deutlich ausbremst. Die niedrigere Insulinfreisetzung bei Isomaltulose beeinflusst die Fettverbrennung weniger und verbessert damit auch die „Nachbrennsphase“ [9]


[9] West, Daniel J. et al. (2011): Isomaltulose Improves Postexercise Glycemia by Reducing CHO Oxidation in T1DM. Med Sci Sports Exerc 43 (2): 204–210.


Wirkt Galactose abführend, wenn ich diese in größeren Mengen konsumiere?

Galactose wird nahezu vollständig vom Körper aufgenommen und wirkt in herkömmlichen Mengen genossen nicht abführend. Ein Verzehr in unüblich hohen Zuckermengen ist auch bei Galactose nicht zu empfehlen.


Ist der CARE Drink für meine Ernährung geeignet?

Unser CARE Drink ist reich an Vitaminen und Ballaststoffen und ist somit eine tolle Ergänzung zu deiner Ernährung – und das ganz ohne Pillen schlucken. Eine Dose enthält unsere intelligente Zucker-Mischung, ist somit für low carb und Keto-Diäten geeignet. Zudem auch für Menschen mit Diabetes, lactose und fructose Intoleranz geeignet.


Kann der CARE Drink von Kindern problemlos getrunken werden?

Kinder können ohne Bedenken unseren CARE Drink, sowie die enthaltenen Zucker zu sich nehmen. Diese sind zahnfreundlich und bieten den Kindern auf eine schonende Weise Energie und die gewünschte Süße.


Wie wirken sich die Zucker auf die Zahngesundheit aus?

Intelligente Zucker sind zahnfreundlich und bieten Süße und Energie auf zahnschonende Weise. So lassen sich mit diesen leicht energiespendende Speisen und Getränke hergestellt, die die Zähne von Kindern wenig oder gar nicht angreifen.


Wie wirkt sich der CARE Drink bei Kindern aus?

Der CARE Drink liefert wichtige Inhaltsstoffe für die wachsenden Zellen und ist dabei auch noch zahnfreundlich. Zudem bleibt die Energieversorgung bei den Kleinen stabil.


Warum sind Dosen wirklich nachhaltig?

Unsere Dose besteht zu 100% aus recycelbarem Aluminium. Bei der Aufbereitung der Dosen wird deutlich weniger Energie als die Aufbereitung von Altglas benötigt. Leichtes und dünnes Material bedeutet effizienter Transport und geringeres Gewicht und damit weniger Treibhausgase und eine sehr positive Umweltbilanz. Schnelles Kühlen ist ganz einfach möglich – alle anderen Materialien brauchen tatsächluch viel länger. Das bedeutet deutlich weniger Stromverbrauch. Der Recycling-Prozess ist ohne Substanz- und Qualitätsverlust – eben ganz anders als bei PET.


Warum verwenden wir keine PET Flaschen?

Dosen sind in der Abfüllung viel hygienischer, weil sie bei höheren Temperaturen im Vergleich zu Plastik keimfrei gemacht werden können. Außerdem ist durchsichtiges Material ungünstig für lichtempfindliche Vitamine, wie beispielsweise Vitamin C.


Warum werden die Drinks in der Dose angeboten?

Um all unsere hochwertigen Nährstoffe zu schützen, ist ein lichtundurchlässiges Behältnis unumgänglich. Besonders die Vitamine B6, B12, Vitamin C und E sind sehr lichtempfindlich.


Warum sind wir nicht bio-zertifiziert?

Die Qualität unserer Vitamin-Mischung, die wir in dieser hohen Konzentration verwenden ist in einer nicht bio-zertifiziert nicht erhältlich.


Für eine Bio-Zertifizierung müssten wir unsere besonderen und komplexen Rezeptur umstellen, dadurch könnten wir unserem Qualitätsansprüchen nichtmehr gerecht werden.


Was bedeutet Pasteurisation?

Als Pasteurisation oder Pasteurisierung bezeichnet man einen kurzzeitigen Vorgang, bei dem das zu behandelnde Produkt auf 60 bis zu 90 Grad Celsius erwärmt wird. Dies dient der Abtötung von Mikroorganismen, wie z.B. unerwünschten Keimen oder krankheitserregenden Bakterien.


Was ist ein Extrakt?

Ein Extrakt ist immer nur der Auszug eines bestimmten Stoffes, somit kann er nicht der gesamte pulverisierte Fruchtstand sein. Ein Konzentrat ist das Ganze, dem die Flüssigkeit entzogen wurde, daher ist ein Konzentrat gleichzusetzen mit der Beschreibung: Pulverisierter Fruchtstand.


Was ist ein Konzentrat?

Eine Flüssigkeit, in der ein bestimmter Bestandteil in hoch konzentrierter Form enthalten ist.


Wer produziert den CARE Drink?

Wir arbeiten hier mit unserem Kooperationspartner Dr. rer. nat Johanney F. Coy und EB Secco zusammen. Das kleine Familienunternehmen füllt den Drink für uns in Dosen ab.


Woher kommen die Dosen?

Die Dosen werden in unmittelbarer Nähe in Frankfurt hergestellt. Dadurch stellen wir sicher, dass die ganze Abwicklung möglichst kurze Transportwege mit sich zieht und die Produktion in Deutschland stattfindet.